Peter Weisshaar (zweite von rechts) mit DHBW-Rektorin Prof. Dr. Nicole Graf, dem Gründungsvater der Pro-Region-Initiative,  Prof. Dr. Reinhold Würth, und der neuen Vorsitzenden und ehemaligen Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch.
Peter Weisshaar mit DHBW-Rektorin Prof. Dr. Nicole Graf, dem Gründungsvater der Pro-Region-Initiative, Prof. Dr. Reinhold Würth, und der neuen Vorsitzenden und ehemaligen Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch.

DHBW-Student Peter Weisshaar spricht beim Treffen der Bürgerinitiative "pro Region Heilbronn-Franken"

DHBW-Student Peter Weisshaar spricht beim Treffen der Bürgerinitiative "pro Region Heilbronn-Franken"

06. Juli 2021

Das erste "pro Region Heilbronn-Franken" Treffen unter der neuen Vorsitzenden Friedlinde Gurr-Hirsch in der Kreissparkasse Heilbronn stand im Zeichen der Pandemie. Besonderes Augenmerk wurden auf die Felder Gesundheitswesen und Bildung gelegt. DHBW-Student und AstA-Mitglied Peter Weisshaar sprach zu den versammelten Europa-, Bundes- und Landtagsabgeordneten. Gemeinsam mit Leni Pfeil, Schülervertreterin des Hartmanni-Gymasiums, beleuchtete er die vergangenen Monate aus der Perspektive der Studierenden.

Welche Schlüsse zieht die Region aus den vergangenen Monaten Pandemie? Was hat funktioniert, wo besteht nach wie vor Nachholbedarf?

Fest steht, und das betonte Peter Weisshaar bei der ersten Pro-Region-Präsenz-Veranstaltung seit Beginn der Pandemie, dass es Zeit ist, in den Hörsaal zurückzukehren. Kommunikation und soziale Kontakte sind wichtig für das Lernen und die Persönlichkeitsbildung jedes Einzelnen. Es ist klar geworden, dass die Pandemie der Digitalisierung einen enormen Schub gegeben habe; Studierende und Schüler haben gelernt, auf Eigenverantwortung zu setzen. Jetzt wünscht er sich aber eine Perspektive zur Rückkehr an die Hochschule.

Momentan findet der Vorlesungsbetrieb an der DHBW Heilbronn noch virtuell statt, Prüfungen werden unter strengen Hygieneauflagen in Präsenz abgenommen. Konkrete Planungen zur Rückkehr können nur kurzfristig nach Entwicklung der Pandemie-Lage vorgenommen werden. Bisher wurden den Mitarbeitern und Studierenden verschiedene Impfangebote gemacht und wurden gern wahrgenommen.