220 Erstsemester stehen vor der Aula auf dem Bildungscampus
Herzlich Willkommen! Für 220 Erstsemester beginnt jetzt die Theoriephase an der DHBW Heilbronn
Begrüßung der Erstsemester in der Aula auf dem Bildungscampus
Begrüßung der Erstsemester in der Aula auf dem Bildungscampus
Für 220 Erstsemester beginnt mit dem neuen Jahr die Theoriephase an der DHBW Heilbronn
Von der Aula in den Hörsaal und später zur Stadtführung durch Heilbronn
Melanie Löper studiert BWL Food Management an der DHBW Heilbronn
Für Melanie Löper (21) beginnt heute die Theoriephase im Studiengang BWL Food Management: "In meiner ersten Praxisphase konnte ich mir verschiedene Unternehmensbereiche schon anschauen. Jetzt freue ich mich auf die theoretischen Inhalte und Hintergründe. Besonders interessiere ich mich für innovative Gastrokonzepte."
Patrick Schröder studiert BWL-Handel an der DHBW Heilbronn
Patrick Schröder (20) hat sich bewusst für die DHBW Heilbronn entschieden: "Mir ist die DHBW Heilbronn empfohlen worden und es gefällt mir hier sehr gut. Jetzt bin ich gespannt auf eine ereignisreiche Zeit und darauf, wie das Studium und die Vorlesungen ablaufen."

220 Erstsemester beginnen Theoriephase an der DHBW Heilbronn

220 Erstsemester beginnen Theoriephase an der DHBW Heilbronn

08. Januar 2019

Für 220 der insgesamt 460 Erstsemester startet jetzt die Theoriephase an der DHBW Heilbronn. Prorektor Prof. Dr. Otto Weid-mann begrüßte die Studierenden gemeinsam mit Bürgermeister Wilfried Hajek und der Studierendenvertretung. Die Erstsemester der BWL-Studiengänge Handel und Food Management haben bereits eine dreimonatige Praxisphase bei ihrem Partnerunternehmen absolviert.

Weidmann freut sich: „Sie haben mit der DHBW Heilbronn eine sehr gute Wahl getroffen“, der Standort habe sich sehr dynamisch entwickelt und die Studierenden könnten sich auf hervorragende Karrierechancen freuen. Mit auf den Weg gibt er den Erstsemestern einige Tipps für ein erfolgreiches Studium. „Das Studium ist eher ein Marathon als eine Vielzahl an Sprints – arbeiten Sie kontinuierlich von Anfang an mit“, rät er den Studierenden, ebenso wie sich Freunde zu suchen, sich mit Studierenden höherer Semester auszutauschen, sich über das Studium hinaus zu engagieren und die Region kennen zu lernen. Weidmann ist sich sicher: „Wenn Sie sich engagieren, steht einem erfolgreichen Studienabschluss nichts im Wege.“

Auch Joshua Rippelmeier, Sprecher der Studierendenvertretung (StuV) der DHBW Heilbronn, rief die Erstsemester zu politischem und kulturellem Engagement in der StuV auf. „Wenn das Studium ein Marathon ist, dann sorgen wir dafür, dass alle paar Meter für euch eine Wasserstelle steht.“ Den Studierenden stünden viele Freizeitaktivitäten zur Verfügung, wie etwa Sportmöglichkeiten und Parties.

Bürgermeister Wilfried Hajek gab Einblicke, wohin sich die Stadt am Neckar entwickelt und warum gerade dieses Jahr ein besonderes ist: „Heilbronn ist laut einem Ranking der Wirtschaftswoche die dynamischste Kommune in Baden-Württemberg. Gerade sind wir dabei die Stadt neu zu gestalten. Sie können dieses Jahr die BUGA, die Eröffnung des neuen Science-Center Gebäudes der Experimenta sowie die Entstehung einer hochmodernen Bibliothek und futuristischen Mensa auf dem Bildungscampus hautnah miterleben.“ Nach der Begrüßung in der Aula am Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung und in den Studiengängen lernten die Erstsemester ihre neue Studienheimat bei einer Stadtführung kennen. Mit der Erstsemesterparty - organisiert von der Studierendenvertretung - und der Students‘ Tour Mitte Januar stehen zwei weitere Kennenlern-Termine auf dem Programm.

Der zeitversetzte Studienstart an der DHBW Heilbronn bietet gleich mehrere Vorteile: Da die Studierenden im dreimonatigen Wechsel an der DHBW Heilbronn studieren und in Unternehmen tätig sind, können sich zwei Studierende eine Wohnung teilen und dadurch Mietkosten einsparen. Ein weiterer Vorteil: Die Infrastruktur auf dem Bildungscampus, wie etwa die Bibliothek und die Mensa, wird gleichmäßiger genutzt und damit Wartezeiten reduziert. Auch die Partnerunternehmen dürfen sich freuen: Durch die zeitversetzte Semestertaktung sind immer Studierende im Unternehmen vor Ort.